Bauteilbeschreibungen
Die Membrane - Doppelmembrane - trennt das Fördermedium von dem Hydraulikmedium. Durch die Doppelmembran Technologie ist es möglich, ein Signal zu erhalten sobald eine Membranhälfte beschädigt ist. Um schnellstmögliche Wartungsarbeiten einzuleiten.
Ist der Hydraulikflüssigkeitsstand in dem Pumpenzylinder zu gering, wird die Nachholvorrichtung durch einen Stößel von der Membrane bei dem Saughub betätigt. Dabei wird Hydraulikflüssigkeit aus dem Nachholbehälter in den Pumpenzylinder nachgeholt um den Hydraulikflüssigkeitsstand in dem Pumpenzylinder aufzufüllen. Sobald genügend Hydraulikflüssigkeit in dem Pumpenzylinder vorhanden ist, wird die Nachholvorrichtung nicht mehr betätigt.
Ist der Hydraulikflüssigkeitsstand in dem Pumpenzylinder zu gering, wird über eine Hub-Begrenzungswelle, welche mit der Membrane verbunden ist im Saughub eine Bohrung geöffnet. Dabei wird Hydraulikflüssigkeit aus dem Nachholbehälter in den Pumpenzylinder nachgeholt, um den Hydraulikflüssigkeitsstand in dem Pumpenzylinder aufzufüllen. Sobald genügend Hydraulikflüssigkeit in dem Pumpenzylinder vorhanden ist, wird die Bohrung nicht mehr geöffnet. Sollte in dem Pumpenzylinder, z.B. durch fehlerhafte Befüllung zu viel Hydraulikflüssigkeit vorhanden sein. Öffnet die Hub-Begrenzungswelle im Druckhub eine Bohrung, hierdurch wird eine kleinstmenge an überschüssiger Hydraulikflüssigkeit in den Nachholbehälter zurückgegeben.
Das Überströmventil dient zur überdruck Absicherung der Pumpe. Die Hydraulikflüssigkeit im Pumpenzylinder wird durch Öffnen des Überströmventils in den Nachholbehälter abgeleitet.
Optische Membranbruchanzeige:
Die optische Membranbruchanzeige besteht aus einem Manometer, einem Rückschlagventil und einem Ablassventil. Durch das Rückschlagventil wird im Falle eines Membranbruchs der Druck in der Membranbruchanzeige konserviert.
Membranbruchanzeige mit Druckschalter:
Mit der elektrischen Membranbruchanzeige ist es möglich, im Falle eines Membranbruchs zusätzlich zur optischen Anzeige ein elektrisches Signal zu erhalten. Dieses Signal kann einen akustischen oder optischen Alarm auslösen, und/oder die Stromzufuhr des Antriebmotors der Pumpe unterbrechen.
Über das Belüftungsventil wird die Luftmenge in der Hydraulikeinheit reguliert, welche zur Pulsationsdämpfung im Pumpenzylinder injiziert wird.
Über den elektrischen Zusatzdruckregler wird über ein Belüftungsventil die Luftmenge in der Hydraulikeinheit gesteuert. Mithilfe eines Drucksensors wird bei einem bestimmten Druck, das Belüftungsventil geöffnet und zusätzlich Luft in den Pumpenzylinder injiziert. Dadurch wird die Pulsationsdämpfung bei veränderten Betriebsbedingungen optimieren.
Durch eine Luftbeschickungsarmatur wird bei Pumpen mit Zulaufbedingungen Druckluft in den saugseitigen Pulsationsdämpfer injiziert, diese Luft setzt sich im saugseitigen Pulsationsdämpfer ab und wird zum Teil in den Druckseitigen Pulsationsdämpfer abgelagert.
Der Luftmengenmesser ermöglicht eine genaue Einstellung der Luftmenge und optische Überprüfung der Funktion der Luftbeschickungsarmatur.
Das Schnüffelventil wird bei Pumpen mit Saugbedingungen eingesetzt. Die Luft wird bei jedem Saughub in den saugseitigen Pulsationsdämpfer angesaugt.
Die Hebevorrichtung erleichtert den Membranwechsel, indem man den Membrangehäusedeckel anhängen und wegschwenken kann.
Mit dem Manometer lässt sich darstellen, wie viel Druck in der Pumpe herrscht.